
Über mich
Was, wenn Loslassen gar nicht bedeutet, etwas hinter sich zu lassen?
Ich bin Olga von Preuschen und kenne diese Frage nicht nur aus meiner Arbeit, sondern auch aus meinem eigenen Leben.
Mit 47 Jahren, verheiratet und Mutter von zwei Kindern, weiß ich, wie schnell sich im Laufe der Jahre Dinge ansammeln, die eigentlich viel mehr sind als nur Dinge.
Die Schätze in den Kisten
Die Zeichnungen der Kinder.
Die ersten kleinen Schuhe.
Die Vase der Großmutter.
Fotos von längst vergangenen Reisen.
Erinnerungsstücke aus dem Elternhaus.
Man hebt sie auf, weil sie einem etwas bedeuten.
Weil sie Teil der eigenen Geschichte sind.
Und irgendwann stehen sie in Kisten auf dem Dachboden, im Keller oder in einem Schrank, für den man eigentlich längst eine andere Verwendung hätte.
Ich kenne dieses Spannungsfeld sehr gut.
Mein Hintergrund
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15 Jahre lang habe ich als Rechtsanwältin im Familienrecht gearbeitet.
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Parallel dazu beschäftige ich mich seit rund 25 Jahren mit Antiquitäten und historischem Besitz.
Meine Erfahrung
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Ich habe die Nachlässe meiner Großeltern aufgelöst und die Familie meines Mannes bei der Auseinandersetzung mit ihrem Besitz unterstützt.
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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich gemeinsam mit meiner Familie das Hab und Gut meines Vaters verkleinert, als er schwer erkrankte.
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Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie schwierig es sein kann, über Dinge zu entscheiden, wenn an ihnen Erinnerungen, Menschen und ganze Lebensabschnitte hängen.
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Und ich habe gemerkt: Es geht dabei eigentlich nur selten um die Dinge selbst.
Fragen, die oft im Weg stehen
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Darf ich das wirklich weggeben?
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Was bedeutet es, wenn ich mich davon trenne?
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Bin ich undankbar, wenn ich es nicht behalten möchte?
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Und muss ich wirklich all diese Dinge aufbewahren, um die Erinnerung zu bewahren?
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Ich glaube: Nein.
Deine neue Freiheit beim Loslassen
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Du darfst Erinnerungen behalten, ohne alles aufzubewahren.
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Du darfst Dinge loslassen, die nicht mehr zu deinem Leben passen.
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Und du darfst etwas behalten, einfach weil du es liebst – auch wenn es keinen praktischen Zweck erfüllt.
Meine Begleitung
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Genau dabei möchte ich dich begleiten.
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Nicht mit dem Ziel, möglichst viele Dinge aus deinem Zuhause zu entfernen. Und auch nicht mit einer Liste von Regeln, nach denen du entscheiden sollst.
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Sondern mit Zeit, Ruhe und einem anderen Blick auf deine Dinge.
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Gemeinsam schauen wir, was bleiben darf, was weiterziehen darf und was vielleicht einfach einen neuen Platz braucht.
Dein Raum
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Denn manchmal braucht es nicht weniger Erinnerungen.
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Sondern mehr Raum für das Leben, das heute deins ist.
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Für ein Zuhause, in dem du dich wiederfindest.
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Für den Raum, den du schon lange für dein Hobby haben möchtest.
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Für mehr Leichtigkeit.
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Und vielleicht auch einfach für das gute Gefühl, endlich angekommen zu sein.
Gemeinsam finden wir heraus, was in deinem Leben bleiben darf und was weiterziehen darf.